ARCHIV

Platinum

Wiesbaden

2021 - 2023

Das Platinum in Wiesbaden ist das erste Holz-Hybrid-Bürogebäude in Hessen und wurde nach dem Entwurf der Neumann Architekten realisiert. Als wegweisendes Beispiel für klimaschonendes Bauen und nachhaltige Gebäudestandards steht das sechsgeschossige Bürogebäude der Hessenagentur, einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft, als Energieplusgebäude und Meilenstein für eine zukunftweisende Bauweise.

In enger Zusammenarbeit mit den Neumann Architekten unterstützte unser Ingenieurbüro die Planung und Umsetzung der gesamten Gebäudehülle. Die Fassade, eine geschosshohe Elementfassade im Raster von 2,7 m, basiert auf bestehenden Pfosten-Riegel-Konstruktionen. Aufgrund fehlender zugelassener Systeme für elementierte Holzelementfassaden während der Planungsphase, wurde diese innovative Lösung gewählt. Die vollelementierte Holzfassade überzeugt nicht nur durch hohe Dichtigkeit, sondern auch durch herausragende Wärmedämmeigenschaften (U<0,8 W/(m2K)). Durch die geschickte Integration von Photovoltaik-Modulen in die Fassade sowie auf dem Dach entsteht eine beeindruckende Gesamtfläche von rund 1.300 m² für die Energieerzeugung.

Der Einsatz von Holz als Hauptbaustoff ermöglicht nicht nur schnelles Nachwachsen, sondern auch CO₂-Speicherung und einen geringeren Energieaufwand bei der Verarbeitung im Vergleich zu anderen Materialien. Die vorgefertigten hölzernen Bauteile tragen zur Reduzierung von Bauzeit und Emissionen bei. Die Bauausführung folgt den DGNB-Standards für "Nachhaltige Baustellen", wodurch das Platinum in Wiesbaden nicht nur architektonisch beeindruckt, sondern auch ökologischen und nachhaltigen Prinzipien entspricht.

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Status

2021 - 2023

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

6 040 m²

Fassadenfläche

4 000 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

OFB Projektentwicklung GmbH, Frankfurt

Architektur

Neumann Architekten, Frankfurt

Konstruktion

Elementierte Holz-Alu-Fassade Integirerte Photovoltaikanlagen für Fassade und Dach Sonnen- & Blendschutzanlagen

Besonderheiten

DGNB Platin 2021

Messe Karlsruhe

Karlsruhe

2022 - 2023

Für die Neue Messe Karlsruhe wurden im Jahr 2003 unter anderem vier beeindruckende Messehallen mit stützenfreien Dachkonstruktionen aus Holz errichtet, die eine Gesamtfläche von 52.000 m² abdecken. Die Dächer sind von taillenförmigen betretbaren Glaslichtfugen rhythmisiert. Unser Ingenieurbüro, CBF, hat diese anspruchsvolle Dachkonstruktion nach einer gründlichen Bestandsaufnahme und einem umfassenden Sanierungskonzept erfolgreich während der Sanierung begleitet.

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Status

2022 - 2023

Bauart

Sanierung

Nutzung

Messebau

BGF

99 502 m²

Fassadenfläche

6 000 m²

Bildmaterial

CBF

Auftraggeber

Karlsruher Messe- und Kongress GmbH

Architektur

Gerber Architekten GmbH, Dortmund

Konstruktion

80 m frei spannende, betretbare Glasdächer Tonnendachkonstruktion aus Holzbindern

Besonderheiten

HAFUN

Hamburg

2023 -

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Status

2023 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Forschungsbau

BGF

-

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

C.F. Møller

Auftraggeber

C.F. Møller Deutschland GmbH, Berlin

Architektur

C.F. Møller Deutschland GmbH, Berlin

Konstruktion

-

Besonderheiten

B.O.S.S. Border One Stop Shop

Hamburg

2023 -

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Status

2023 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Verwaltung

BGF

11 200 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

ATP/bloomimages

Auftraggeber

ATP Planungs- und Beteiligungs AG, Innsbruck

Architektur

ATP Planungs GmbH, Hamburg

Konstruktion

Zweischalige Elementfassade BIPV Fassade

Besonderheiten

Lichtspielhaus am Wasserturm

Bad Homburg v. der Höhe

2019 - 2023

Das Lichtspielhaus in Bad Homburg v. d. Höhe ist ein dreigeschossiges Gebäude, das vielfältige Nutzungen beherbergt, darunter Einzelhandel, ein Fitness-Studio und ein Multiplexkino, das mit einer Tiefgarage und einem angrenzenden Systemparkhaus direkt am Bahnhofsvorplatz ausgestattet ist.

Im Verlauf der Planung und Betreuung der Fassade hat unser Ingenieurbüro durch Value Engineering die gestalterischen Anforderungen im Rahmen der Wirtschaftlichkeit umgesetzt.

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Status

2019 - 2023

Bauart

Neubau

Nutzung

Kino und Gewerbe

BGF

11 000 m²

Fassadenfläche

5 000 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

Procom invest GmbH & Co. KG

Architektur

SKAI Siemer Kramer Architekten Ingenieure Partnerschaft mbB

Konstruktion

Aluminium P/R Fassade Stahl P/R Fassade als Glasdachkonstruktion Aluminium Lochfenster VHF als LM-Lisenenfassade Klinkerfassade

Besonderheiten

Westend Gardens

Frankfurt am Main

2023 -

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Status

2023 -

Bauart

Sanierung

Nutzung

Büro

BGF

-

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Garbe Immobilien Projekte GmbH

Auftraggeber

Garbe Projektentwicklung Frankfurt GmbH, Frankfurt

Architektur

-

Konstruktion

Energetische Optimierung der bestehenden Fenster VHF Natursteinfassade

Besonderheiten

Büroquartier EO

Bad Homburg

2019 - 2022

Am Stadteingang zu Bad Homburg steht das Büroquartier EO. Das EO unterteilt sich in zwei Gebäudekomplexe E und O. Wir begleiteten den Baukörper E von dem Gebäudeensemble bereits in der Vorplanung bis zur Abnahme. Der Baukörper E erstreckt sich über fünf Vollgeschosse und verfügt über eine markante zweiseitige Kammstruktur. Im Rahmen des Value Engineerings wurde durch eine optimale Fassadenkonstruktion und -aufbau zusätzliche Mietfläche von ca. 120 m² generiert werden.

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Status

2019 - 2022

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

4 500 m²

Fassadenfläche

13 000 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

Procom Invest GmbH & Co.KG, Hamburg

Architektur

Meixner Schlüter Wendt GbR, Frankfurt

Konstruktion

Elementierte Fensterbandfassade PR Fassaden F90-PR Fassaden VHF mit Faserzementbekleidung Sonnenschutzanlagen Blendschutzanlagen

Besonderheiten

b’mine Hotel

Gateway Gardens, Frankfurt am Main

2017 - 2022

Das Businesshotel befindet sich im Quartier "Gateway Gardens" in unmittelbarer Nähe zum Frankfurter Flughafen. Ein herausragendes Merkmal des Hotels sind die Carloggias, die den Gästen die Möglichkeit bieten, ihre Fahrzeuge vor dem eigenen Hotelzimmer zu parken.

Während der Planung, Ausschreibung und Betreuung der Fassade stellte der Schallschutz bis 52dB und die Radarreflexion aufgrund der Nähe zum Flughafen eine bedeutende Herausforderung dar.

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Status

2017 - 2022

Bauart

Neubau

Nutzung

Hotel

BGF

12 000 m²

Fassadenfläche

8 500 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

CarLoft Real Estate Verwaltungs GmbH

Architektur

Entwurf: Neikes Architekturen, Berlin Planung: dwPlan GmbH, Darmstadt

Konstruktion

Scharfkantige Blechbekleidung Zweischalige Fenster P/R Konstruktion als Sonderlösung Maßnahmen gegen Radarreflexion

Besonderheiten

Quartier 4.0

Offenbach am Main

2022 -

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Status

2022 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

-

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Aurelis Asset GmbH + sichtvision.com

Auftraggeber

Aurelis Real Estate Service Region Mitte, Eschborn

Architektur

Albert Speer Architekten, Frankfurt

Konstruktion

Fensterbandfassade Holzlamellen

Besonderheiten

Aurum

Augsburg

2022 -

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Status

2022 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

20 000 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Henning Larsen GmbH

Auftraggeber

CV Real Estate AG, München

Architektur

Henning Larsen GmbH, München

Konstruktion

Elementierte Fensterfassade Strukturierte Blechbekleidung

Besonderheiten

Hochschule Darmstadt Gebäude A10

Darmstadt

2022 -

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Status

2022 -

Bauart

Sanierung

Nutzung

Bildungsbau

BGF

6 500 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

SHP Architekten

Auftraggeber

SHP Architekten, Darmstadt

Architektur

SHP Architekten, Darmstadt

Konstruktion

Energetische Sanierung der Gebäudehülle Selbsttragende Fassade

Besonderheiten

Smartments Business

Bielefeld

2022 -

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Status

2022 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Hotel

BGF

9 500 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

GBI Holding

Auftraggeber

GBI Development GmbH, Berlin

Architektur

Raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH

Konstruktion

Kastenfenster Mineralische VHF

Besonderheiten

Adina Hotel

Kureck in Wiesbaden

2019 - 2021

Das Adina Hotel, entworfen vom renommierten Architekten Max Dudler, ist ein herausragendes Element des neuen Kureck Quartiers. Der fünfeckige Baukörper erstreckt sich über 8 Geschosse und beeindruckt mit einer eleganten Natursteinfassade. Um die ästhetische Wirkung der Fassade zu bewahren, wurden konstruktive Lösungen entwickelt, um die Entwässerung verdeckt zu integrieren, sodass auskragende Fensterbänke nicht erforderlich sind.

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Status

2019 - 2021

Bauart

Neubau

Nutzung

Hotel

BGF

21 000 m²

Fassadenfläche

11 000 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

NORSK Deutschland AG, Frankfurt

Architektur

Entwurf: Max Dudler, Berlin Planung: SchmidtPloecker Architekten PartG mbH

Konstruktion

Raumhohe Lochfenster dreidimensional verlaufende Natursteinfassade

Besonderheiten

Fenster zur Stadt

Messe Frankfurt

2019 - 2021

Im Rahmen der Sanierung der Nordostfassade der Messehalle 1 wurde ein bemerkenswertes architektonisches Element hinzugefügt: Ein Erker, der nachaußen erweitert wurde. Diese Erweiterung schuf zwei Café-Bereiche, die sich übereinander befinden. Um diese beiden Bereiche miteinander zu verbinden und ihre äußere Erscheinung zu vereinen, wurde ein markanter und raumbildender Rahmengeschaffen, der über beide Geschosse reicht. Dieser Rahmen wird als "Fenster zur Stadt" bezeichnet, da er die Messehalle zur Friedrich-Ebert-Anlage hin öffnet. Dieses gestalterische Element verleiht der Fassade nicht nur eine moderne und ansprechende Optik, sondern schafft auch eine einladende Atmosphäre für Besucher und Passanten und stärkt die Verbindung der Messehalle mit ihrer städtischen Umgebung. Wir haben das “Fenster zur Stadt” und die Architekten von der Planung bis zur Abnahme unterstützt.

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Status

2019 - 2021

Bauart

Teilneubau

Nutzung

Gastronomie

BGF

-

Fassadenfläche

2 200 m²

Bildmaterial

Imy Bonik, Frankfurt

Auftraggeber

Messe Frankfurt, Frankfurt

Architektur

Geiseler Gergull Architekten, Frankfurt

Konstruktion

Stahl PR Fassade als Aufsatzkonstruktion Blechfassadenbekleidung

Besonderheiten

Iconic Awards 2021: Innovative Architecture

Zebra

Frankfurt am Main

2019 - 2021

Im aufstrebenden Frankfurter European Business District wurde der Büro- und Verwaltungsneubau "Zebra" errichtet, der als neues Headquarter für das renommierte Unternehmen Deloitte dienen wird. Das architektonisch beeindruckende Gebäude erstreckt sich über sieben Geschosse und umfasst eine Fassadenfläche von 14 000 m².

Die Fassade besteht aus geschwungenen Textilflächen, die verschiedene Höhen haben und aus langlebigem Polyestergewebe gefertigt sind. Dieses Gewebe erstreckt sich in nahtlosen Bahnen von bis zu 30 Metern Länge und ist auf einer stabilen Stahlkonstruktion montiert. An den Ecken des Gebäudes werden die Textilflächen gekonnt um die Kurve geführt. Um eine stimmungsvolle Beleuchtung zu erzeugen, sind die Textilbahnen von unten mit energiesparenden LED-Leuchten entlang einer Linie angestrahlt.

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Status

2019 - 2021

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro- und Verwaltungsgebäude

BGF

28 572 m²

Fassadenfläche

14 000 m²

Bildmaterial

Henning Kreft, Langen

Auftraggeber

Aurelis Real Estate GmbH, Frankfurt

Architektur

Entwurf: msm Architekten, Frankfurt Planung: hochform. Frankfurt

Konstruktion

Stahl-PR-Fassaden Textilfassade mit Fassadenbeleuchtung Sonnenschutzanlagen WDVS Fassade Raumhohe Fenster Sonnen- & Blendschutzanlagen

Besonderheiten

Kreisler

Frankfurt am Main

2021 -

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Status

2021 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

22 115 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Quest Development

Auftraggeber

Quest Development GmbH, Hamburg

Architektur

Architektenkontor Faller+Krück GmbH, Frankfurt

Konstruktion

Fensterbandfassade als Doppelfassade 3D geformte Blechfassade

Besonderheiten

Canyon

Frankfurt am Main

2021 -

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Status

2021 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro, Gewerbe und Gastronomie

BGF

38 310 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

CV Real Estate AG + bloomimages

Auftraggeber

CV Real Estate AG, München

Architektur

KSP Engel GmbH, Frankfurt

Konstruktion

Zweischalige Elementfassade Fassadenbegrünung

Besonderheiten

Hellerhöfe

Frankfurt am Main

2021 -

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Status

2021 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

35 000 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Schmidt Plöcker Architekten PartGmbB

Auftraggeber

PE Hellerhöfe F.A.Z. GmbH & Co. KG, Frankfurt

Architektur

Schmidt Plöcker Architekten PartGmbB, Frankfurt

Konstruktion

Elementierte Fensterbandfassade Blechbekleidung

Besonderheiten

Junghof Plaza

Frankfurt am Main

2019 - 2021

Das Junghof Plaza, entworfen von der Henning Larsen GmbH in München, befindet sich im Herzen des Bankenviertels an der Kreuzung von Junghofstraße und Alte Rothofstraße. Das Gebäude ist ideal in das umliegende Stadtbild integriert und zugleich ein Blickfang. Das 35 Meter hohe Gebäude beherbergt Büro- und Hotelräume sowie Gastronomie- und Einzelhandelsflächen. Ein bemerkenswertes Merkmal der Junghof Plaza sind die Einschnitte im Gebäudevolumen, die zwei großzügige Innenhöfe schaffen. Zusätzlich dazu sind zweigeschossige Loggien vorhanden, welche den Innenhöfen eine weitere architektonische Dimension verleihen. Die markante Fassade zeichnet sich durch eine Vorhangfassade aus Naturstein und projektspezifisch bemusterten Alukasetten aus.

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Status

2019 - 2021

Bauart

Neubau und Teilsanierung

Nutzung

Büro, Hotel, Gewerbe und Gastronomie

BGF

35 000 m²

Fassadenfläche

15 500 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

European Value Partners S.a.r.l vertreten durch FGI Frankfurter Gewerbe Immobilien

Architektur

Entwurf: Henning Larsen GmbH, München Planung: apd architektur+Ingenieurbüro Ulf Pauli und Partner mbB, Frankfurt

Konstruktion

Fensterelemente LM-PR Fassaden Blechfassadenbekleidung Natursteinbekleidung Brandschutzfassaden

Besonderheiten

DB Tower

Frankfurt am Main

2018 - 2021

Im Frankfurter Europaviertel wurde der "Deutsche Bahn Tower", ein 60 Meter hohes Hochhaus, als Headquarter für die Deutsche Bahn AG errichtet. Aldinger Architekten aus Stuttgart überzeugten mit ihrem Fassadenentwurf für das Gebäude in der Europa-Allee. Wir waren von der Vorplanung bis zur Abnahme des DB Towers involviert. Um die Montagedauer der Fassade erheblich zu verkürzen, wurden vorrangig vorgefertigte Fenster- und Betonklinkerelemente verwendet.

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Status

2018 - 2021

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

40 000 m²

Fassadenfläche

16 500 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

Aurelis Real Estate GmbH, Eschborn

Architektur

Aldinger Architekten Planungsgesellschaft mbH SchmidtPloecker Architekten PartG mbH

Konstruktion

PR-Fassade im Erdgeschoss Elementfenster im Regelgeschoss Opake Fassade mit Betonklinkerelementen Sonnen- & Blendschutzanlagen

Besonderheiten

Zentrallabor Schaeffler

Herzogenaurach

2021 -

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Status

2021 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Labor

BGF

15 000 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Schaeffler Technologies AG & Co. KG

Auftraggeber

Baurconsult AG & Co.KG, Haßfurt

Architektur

Baurconsult AG & Co.KG, Haßfurt

Konstruktion

PR Fassade Wartungsbalkone Elektrisch-gesteuerte Sonnenschutzlamellen

Besonderheiten

AXA Bürogebäude

Offenbach am Main

2019 - 2020

Für das Versicherungsunternehmen AXA wurde ein sechsstöckiges Bürogebäude in Offenbach am Main errichtet. Es besteht aus zwei parallelen Gebäuderiegeln, die durch einen rechtwinklig angeordneten Verbindungsbaukörper miteinanderverbunden sind. Die Fassade des Gebäudes wurde als vorgehängte Aluminium-PR-Fassade gestaltet, mit auffälligen horizontalen LM-Brüstungsbändern. Für die vorbildliche Nachhaltigkeit wurde dem Gebäude das Zertifikat in Gold von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) verliehen.

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Status

2019 - 2020

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

11 000 m²

Fassadenfläche

8 800 m²

Bildmaterial

Imy Bonik, Frankfurt

Auftraggeber

Becken Development GmbH, Hamburg

Architektur

Structurelab GmbH, Düsseldorf

Konstruktion

StahlPR Fassade LM Pfostenriegelbänder mit Ganzglasecken Sonnenschutzanalgen Blechfassadenbekleidungen Fassadenbefahranlage

Besonderheiten

Grand Central

Frankfurt am Main

2017 - 2020

In direkter Nachbarschaft des Frankfurter Hauptbahnhofs erfolgte eine Neugestaltung des Geländes, welches zuvor das ehemalige Postverteilzentrum war. Im Zuge dieses Projekts waren wir für die Planung der Fassade der zwei siebengeschossigen Bürogebäude verantwortlich, die den neuen Firmensitz des Schienennetzbetreibers DB Netz AG beherbergen. Durch eine spezifische Planung der Fassade als modulare Fensterbandelemente wurde ein optimierter Montageablauf erreicht, was zu einer effizienten Umsetzung des Projekts führte.

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Status

2017 - 2020

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

84 500 m²

Fassadenfläche

34 000 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

Grand Central Projektgesellschaft GmbH & Co. KG bestehend aus PHOENIX Real Estate Development und Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main

Architektur

Jo.Franzke Generalplaner GmbH, Frankfurt

Konstruktion

Stahl-PR-Fassaden LM-Fensterbänder, teils gebogene Scheiben Sonnenschutzanlagen teils gebogene Blechfassaden Sonnen- & Blendschutzanlagen

Besonderheiten

The Docks 3.0 und 4.0

Frankfurt am Main

2017 - 2020

Das Bürogebäude “The Docks” am Frankfurt Osthafen wurde von den Architekten Meixner Schlüter Wendt entworfen und ist von bunten Containerstapeln inspiriert. Die Fassade des Gebäudes besteht aus gefalteten Blechrippen, während die Bürofenster aus geschosshohen vertikalen Elementen bestehen.

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Status

2017 - 2020

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

37 800 m²

Fassadenfläche

6 000 m²

Bildmaterial

Imy Bonik, Frankfurt

Auftraggeber

Groß & Partner Grundstücksentwicklungs mbH

Architektur

Meixner Schlüter Wendt GbR, Frankfurt

Konstruktion

Pfosten- und Riegelfassaden Fensterbänder und Lochfensterelemente Leichtmetallbekleidungen als gekantete Bleche Sonnen- & Blendschutzanlagen

Besonderheiten

DB Brick

Frankfurt am Main

2017 - 2020

Entlang der Europa-Allee in direkter Nachbarschaft zur Messe Frankfurt entstand der neue DB Campus als Bürogebäude für die Deutsche Bahn AG. Der sechsgeschossige Büroneubau, bekannt als DB Brick, besticht durch seine ansprechende Klinkerfassade und raumhohe Fensterelemente im Industriestil. Um den ästhetischen Anspruch der Fassade mit den Rücksprüngen zu erfüllen, wurden von der Vorplanung bis zur Abnahme konstruktive Lösungen entwickelt und umgesetzt.

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Status

2017 - 2020

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

35 000 m²

Fassadenfläche

16 500 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien Imy Bonik, Frankfurt

Auftraggeber

Aurelis Real Estate, Frankfurt

Architektur

SchmidtPloecker Architekten PartG mbH

Konstruktion

PR-Fassade im Erdgeschoss Elementfenster im Regelgeschoss Opake Fassade mit Klinkerriemchen Leichtmetallbekleidungen Sonnen- & Blendschutzanlagen

Besonderheiten

Hafenpark Quartier - Max & Sophie

Frankfurt am Main

2015 - 2020

Im ersten Abschnitt des HPQ-Projekts wurden die Gebäude Max & Sophie errichtet. Diese bieten etwa 320 Mietwohnungen für verschiedene Zielgruppen im Ostend. Die Gebäude zeichnen sich durch modernes Design aus und beinhalten eine Kita im Quartier.

Die Max & Sophie-Gebäude erstrecken sich über sieben Etagen und variieren in Bezug auf Materialien und Fassadengestaltung. Sie sind durch einen gemeinsamen 2-geschossigen Sockel und eine Attika miteinander verbunden. Die Architektur orientiert sich an der gründerzeitlichen Parzellierung. Besondere Schallschutzanforderungen wurden durch teilweise feststehende und verschiebbare Verglasung der Balkone erfüllt.

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Status

2015 - 2020

Bauart

Neubau

Nutzung

Wohnungsbau mit KiTa und Gewerbe

BGF

32 000 m²

Fassadenfläche

7 000 m²

Bildmaterial

Imy Bonik, Frankfurt

Auftraggeber

Swietelsky AG, Frankfurt

Architektur

AS+P Albert Speer + Partner GmbH prasch buken partner architekten partG mbB, Hamburg

Konstruktion

Lochfenster als Hafencity-Fenster mit erhöhten Schalldämmwerten im teilgeöffneten Zustand für Schlafzimmer Leichtmetall PR-Fassade Loggia Verglasungen als Schiebeelemente mit Schalldämmwirkung Verschiedene opake Bekleidungen wie Klinker, Betonfertigteile und WDVS

Besonderheiten

Europacenter Airportstadt

Bremen

2020 -

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Status

2020 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro mit Gewerbe

BGF

15 500 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Grohmann Leonhardt Architekten

Auftraggeber

Europa-Center AG, Hamburg

Architektur

Grohmann Leonhardt GmbH Architekten, Hamburg

Konstruktion

Lochfenster Klinkerfassade teilweise als Fertigteil

Besonderheiten

The Tide

Hamburg

2020 -

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Status

2020 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Wohnen und Gewerbe

BGF

76 000 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Sugarvisuals Heide & von Beckenrath Architekten PartGmbB Atelier Kempe Thill blrm Architekt*innen GmbH

Auftraggeber

ECE Work & Live GmbH & Co. KG

Architektur

Heide & von Beckenrath Architekten PartGmbB, Berlin Atelier Kempe Thill, Rotterdam blrm Architekt*innen GmbH, Hamburg

Konstruktion

Holz-Aluminium Fensterkonstruktion Großflächige Ganzglasschiebeanlage individuelle Hafencityfensterlösungen opake Bekleidungen aus Keramik, Naturstein und elementierte Betonfertigteile

Besonderheiten

City Tower

Bochum

2020 -

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Status

2020 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

18 033 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Gerber Architekten GmbH

Auftraggeber

LIST Development, Nordhorn

Architektur

Gerber Architekten GmbH, Dortmund

Konstruktion

Gefaltete Leichtmetallbekleidung Kastenfenster

Besonderheiten

Turbinenwerk - Galvani

Mannheim

2020 -

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Status

2020 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

14 000 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Aurelis Real Estate Service GmbH

Auftraggeber

Aurelis Real Estate Service GmbH, Mannheim

Architektur

AS+P Albert Speer + Partner GmbH, Frankfurt

Konstruktion

Fensterbänder Keramikbekleidung

Besonderheiten

Turbinenwerk - Lilienthal

Mannheim

2020 -

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Status

2020 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

15 700 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Aurelis Real Estate + sichtvision.com

Auftraggeber

Aurelis Real Estate Service GmbH, Mannheim

Architektur

Entwurf Hetzel + Ortholf Architekten PartG mbB, Freiburg Planung Schmidt Plöcker Architekten PartG mbB, Frankfurt

Konstruktion

Elementfassade Gefaltete Blechbekleidung

Besonderheiten

AXA Bürogebäude

Wiesbaden

2018 - 2019

Für das Versicherungsunternehmen AXA wurde ein siebenstöckiges Bürogebäude in Wiesbaden errichtet. Es besteht aus zwei parallelen Gebäuderiegeln, die durch einen rechtwinklig angeordneten Verbindungsbaukörper miteinander verbunden sind. Die Fassade des Gebäudes wurde als vorgehängte Aluminium-PR-Fassade mit auffälligen, horizontalverlaufenden LM-Brüstungsbändern gestaltet und bedeckt eine großflächige Fassadenfläche. Beider Planung des Gebäudes wurde ein besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt, insbesondere durch die Implementierung einer energiesparenden Bauweise. Aufgrund dieser vorbildlichen Nachhaltigkeitsmaßnahmen wurde dem Gebäude das Zertifikat in Gold von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.(DGNB) verliehen.

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Status

2018 - 2019

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

16 000 m²

Fassadenfläche

10 500 m²

Bildmaterial

Imy Bonik, Frankfurt

Auftraggeber

BeckenDevelopment GmbH, Hamburg

Architektur

StructurelabGmbH, Düsseldorf

Konstruktion

StahlPR Fassade LMPfostenriegelbänder mit Ganzglasecken Sonnenschutzanalgen Blechfassadenbekleidungen Fassadenbefahranlage

Besonderheiten

Nikolai Insel Hamburg

Hamburg

2019 -

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Status

2019 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro- und Wohnen

BGF

40 000 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Bruno Fioretti Marquez Architekten

Auftraggeber

Procom Inzest GmbH & Co.KG, Hamburg

Architektur

Bruno Fioretti Marquez Architekten, Berlin

Konstruktion

Holz- und Leichtmetallfenster Elementierte Klinkerfertigteile

Besonderheiten

Rathaus

Heidenheim a.d. Brenz

2019 -

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Status

2019 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Verwaltung

BGF

10 000 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Aldinger Architekten

Auftraggeber

Stadt Heidenheim

Architektur

Aldinger Architekten Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart

Konstruktion

Fensterbänder mit Sonnenschutz im SZR 3D-gefaltete, eloxierte Blechfassaden PR Fassade mit Sonnenschutz als Screen

Besonderheiten

Jungheinrich Zentrale

Hamburg

2016 - 2018

Die Jungheinrich AG plante den Bau einer modernen Konzernzentrale in Hamburg, die höchsten städtebaulichen und architektonischen Ansprüchen genügt. Der Architekt Prof. Klaus Sill wurde als Gewinner eines eingeladenen Architekturwettbewerbs ausgewählt. Der Gebäudekomplex besteht aus zwei sechsgeschossigen Gebäuden mit einer Kamm-Struktur. Neben Büroflächen wird die Zentrale auch ein Auditorium und eine Erweiterung des Mitarbeiterrestaurants beherbergen. Die beiden Gebäude werden durch eine gläserne Brücke miteinander verbunden.

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Status

2016 - 2018

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

18 340 m²

Fassadenfläche

8 500 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

MBN Bau AG, Georgsmarienhütte

Architektur

Entwurf: Architekten Prof. Klaus Sill+Assoz. GmbH Planung: ATP Frankfurt Planungs GmbH

Konstruktion

Pfosten-Riegelfassaden Fensterbänder Aluconbondfassaden Aluwellenfassade Sonderkonstruktion an der Brücke

Besonderheiten

SAP Bürogebäude

Frankfurt am Main

2016 - 2018

An der Ecke des Bürostandorts Eschborn Süd steht der neue Hauptsitz des größten europäischen Softwareherstellers SAP, der stolze 43 Meter in die Höhe ragt und 11 Stockwerke umfasst. Die Fassade des Gebäudes wurde bewusst dynamisch gestaltet, indem wenige unterschiedliche Fassadenelemente verwendet wurden. Dies verleiht der hochwertigen Elementfassade als Doppelfassade ein ansprechendes und lebendiges Erscheinungsbild. Die Doppelfassade bietet neben Vorteilen wie erhöhtem Schallschutz und Lüftungskomfort auch besondere konstruktive Eigenschaften, die bei der Planung berücksichtigt wurden.

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Status

2016 - 2018

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

11 780 m²

Fassadenfläche

7 000 m²

Bildmaterial

Bild: Adrian Schulz, Berlin Video: Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

G & O Gateway Gardens Erste GmbH & Co.KG

Architektur

KSP Engel GmbH, Frankfurt am Main

Konstruktion

Stahl-PR-Fassaden Elementierte Doppelfassade mit Ganzglasecken Sonnenschutzanlagen Blechfassadenbekleidungen Fassadenbefahranlage

Besonderheiten

Amelia's Parkoffice

Frankfurt am Main

2018 -

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Status

2018 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

5 700 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

-

Auftraggeber

OFB Projektentwicklung GmbH, Frankfurt

Architektur

Entwurf Mäckler Architekten GmbH, Frankfurt Planung dwPlan GmbH, Darmstadt

Konstruktion

Doppelfassade Klinkerfassade VHF Blechbekleidung

Besonderheiten

Fernbahnhof Altona

Hamburg

2018 -

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Status

2018 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Hotel, Bahnhof und Büro

BGF

46 500 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

C.F. Møller

Auftraggeber

ProHa Altona GmbH & Co. KG, Hamburg

Architektur

C.F. Møller Deutschland GmbH, Berlin

Konstruktion

Elementierte Fassaden - teils zweischalig Glasdächer

Besonderheiten

Oskar Residence

Frankfurt am Main

2015 - 2017

Die Oskar Residence am Mainufer,vereint auf dem historischen Grundstück des ehemaligen Bordells "Sudfass 28" ein achtgeschossiges Wohngebäude und einen zehngeschossigen Boardinghausturm. Zusammen mit der gegenüberliegenden revitalisierten ehemaligen Arbeitsagentur bildet der rote Klinkerbau ein ansprechendes Tor zum Ostend.

Die aufwendige, profilierte Fassade aus Vollklinkern und den integrierten Verbundfenstern im gleichen Farbton verleiht der Oskar Residence eine zeitlose Eleganz. Unser Ingenieurbüro hat die Architekten bei der Planung und Betreuung der Gebäudehülle unterstützt, um die gestalterischen Ansprüche der Fassade dieses Projekts umzusetzen.

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Status

2015 - 2017

Bauart

Neubau

Nutzung

Wohnen mit Boardinghouse

BGF

8 810 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

Oskar Grundbesitz GmbH & Co. KG, Frankfurt

Architektur

Stefan Forster GmbH, Frankfurt

Konstruktion

Verbundfenster Vollklinker

Besonderheiten

Iconic Awards Winner 2017

Hotel Spaldingstraße

Hamburg

2018 -

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Status

2018 -

Bauart

Neubau

Nutzung

Hotel

BGF

14 000 m²

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

-

Auftraggeber

GBI Group GmbH, Berlin

Architektur

Winking Froh Architekten GmbH, Berlin

Konstruktion

Elementierte Klinkerfertigteile Loch- und Kastenfenster

Besonderheiten

Innovationscampus Zühlke

Eschborn, Frankfurt

2017

In Eschborn entstand auf einem schmalen Grundstück zwischen der Düsseldorfer Straße und der A661 ein Ensemble aus zwei Bürohäusern: das Management Circle und der Innovationscampus Zühlke. Unser Ingenieurbüro übernahm die Planung und Betreuung der Fassade des Innovationscampus. Das siebenstöckige Bürogebäude mit einer Tiefgarage hat eine Gesamtfläche von ca. 11.000 m². Die Fassade besteht aus hell eloxiertem Aluminium, und die bodentiefen Fenster erzeugen einen starken hell-dunkel-Kontrast auf den Fassaden.

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Status

2017

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

11 000m²

Fassadenfläche

9 300 m²

Bildmaterial

Felix Krumbholz, Frankfurt

Auftraggeber

Swietelsky Baugesellschaft mbH, Frankfurt

Architektur

Entwurf: meyerschmitzmorkramer, Frankfurt Planung: dwplan GmbH, Darmstadt

Konstruktion

Gebogene Aluminiumblechfassade als Sonderkonstruktion Lochfenster, Loggia & ausgefachte Balkone Sonnen- & Blechschutzanlagen PR-Fassaden

Besonderheiten

Turmcenter E14

Frankfurt am Main

2015 - 2016

Das Turm Center Frankfurt an der Eschersheimer Landstraße 14 ist ein etwa 74 Meter hohes Bürohochhaus. Ursprünglich im Jahr 1970 erbaut, wurde es von 2014 bis 2016 umfassend revitalisiert. Dabei erhielt das Turm Center einen Vorbau zur Straße und einen Zwischenbau zum Parkhaus. Das Hochhaus verfügt insgesamt über 22 Geschosse und eine Bruttogeschossfläche von etwa 17.000 m². Um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden, wurde die alte Fassade demontiert und das Gebäude bis auf den Rohbau entkernt. Die neue Gebäudehülle wurde als moderne, vollelementierte Fassade mit werkseitig angebrachtem Naturstein gestaltet. Die Sanierung mit vorgesetzten Modulen als Elementfassaden sparte viele Arbeitsschritte am aufwendigen Bestandsgebäude und somit Zeit.

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Status

2015 - 2016

Bauart

Erweiterungsneubau und Teilsanierung

Nutzung

Büro

BGF

30 880 m²

Fassadenfläche

12 500 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

BE Turmcenter BV, Amsterdam

Architektur

BilleBeyeScheid Architekten GbR, Frankfurt

Konstruktion

Elementfassaden Leichtmetall PR Fassade Windstabile Sonnenschutzanlagen Blech- und Natursteinbekleidung Fassadenbefahranlage

Besonderheiten

Messe Frankfurt - Glasdach Halle 4

Frankfurt am Main

2014 - 2016

Halle 4 liegt in unmittelbarer Nähe zum Forum Messe Frankfurt und grenzt an die beeindruckende 12.000 Quadratmeter große Freifläche Agora. Im Rahmen unserer Leistung haben wir die Sanierung der Glasdächer von Halle 4 begleitet.

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Status

2014 - 2016

Bauart

Sanierung

Nutzung

Messebau

BGF

-

Fassadenfläche

2 000 m²

Bildmaterial

CBF

Auftraggeber

Messe Frankfurt Venue GmbH, Frankfurt

Architektur

-

Konstruktion

Glasdachsanierung und integrierte, elektrische Lamellenfenster

Besonderheiten

Leica Camera AG

Wetzlar

2013 - 2016

Der neu errichtete Gebäudekomplex in Wetzlar bietet eine vielseitige Nutzung und beherbergt den Leica Flagshipstore, ein Museum, Fertigungs- und Logistikbereiche, technische Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen sowie Büro- und Verwaltungsbereiche. Zudem wurde ein Kaffeehaus in den zentralen Platz integriert, der neben Ausstellungsflächen auch zahlreiche öffentliche Ruhebereiche bereitstellt. Die Gestaltung der Fassade des Gebäudekomplexes knüpft an die bestehenden Gebäude des ersten Bauabschnitts an. Wie bei diesen, prägen auch hier Sichtbetonfertigteile mit einer gereihten Lochfassade das charakteristische Erscheinungsbild. Im Erdgeschoss umgibt eine teilweise gebogene, etwa 5,00 m hohe Glasfassade das Gebäude und ermöglicht großzügige Einblicke. Besonders bemerkenswert sind die speziell konstruierten konvex-konkav gebogenen Isolierglasscheiben, die einen transparenten, umlaufenden Sockel bilden und dem Gebäude eine leichte Anmutung verleihen. Die neu entwickelten Glasdächer schaffen zudem blendfreie Ausstellungsflächen. Die Gestaltung des Gebäudekomplexes inklusive der Aussichtsplattform betont die Architektur des Neubaus und dient gleichzeitig als Eingangstor zur Stadt Wetzlar.

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Status

2013 - 2016

Bauart

Sanierung & Neubau

Nutzung

Büro und Gastronomie

BGF

35 580 m²

Fassadenfläche

5 000 m²

Bildmaterial

Michael Kisselbach, Frankfurt Michael Agel, Wetzlar

Auftraggeber

ARGE Neubau Leica Camera Wetzlar & GKK bestehend aus Firmen Dreßler und Lupp

Architektur

Gruber+Kleine-Kraneburg Architekten, Frankfurt

Konstruktion

Gebogene Stahlglasfassaden als Sonderkonstruktion Fensterbänder und Lochfensterelemente Glasdachkonstruktion Gebogene Ganzglaskonstruktion Stahlglasfassade als Brückenfassade in Sonderkonstruktion Leichtmetallbekleidungen Sonnen- & Blendschutzanlagen

Besonderheiten

DGNB Gold

Taunusanlage 8

Frankfurt am Main

2011 - 2016

Das Grundstück Taunusanlage 8 befindet sich entlang der Frankfurter Wallanlagen, einer grünen Ringanlage um die Innenstadt und gehört zum Bankenviertel der Stadt. Der Bürobau erstreckt sich über 17 Obergeschosse und zeichnet sich durch klar definierte Baukörper aus. Die Höhenstaffelung des T8-Hochhauses wurde sorgfältig mit Vor- und Rücksprüngen auf die Umgebung abgestimmt. Die Fassade besteht aus hellem Trosselfels und bronzenen eloxierten Fensterprofilen. Das Gebäude verfügt über zwei begrünte Terrassen und eine beeindruckende, 17 Meter hohe verglaste Lobby, die durch ein Natursteinportal betreten wird. Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Lüftungskomfort der raumhohen Glaselementen, für die Profilklappen gemäß den Normen entwickelt wurden, um ein unbeabsichtigtes Heraustreten zu verhindern.

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Status

2011 - 2016

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

36 000 m²

Fassadenfläche

17 000 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

Züblin AG, Frankfurt

Architektur

Entwurf: msm meyer schmitz-morkramer, Frankfurt Planung: dwPlan GmbH, Darmstadt

Konstruktion

Glasdachkonstruktion Stahl Sonderkonstruktion am Eingang Natursteinfassade Karusselldrehtür Sonnen- & Blendschutzanlagen Regelfassade als Elementfassade

Besonderheiten

Maintor Panorama

Frankfurt am Main

2014 - 2015

Das Maintor Panorama, entworfen von Christoph Mäckler, ist ein beeindruckendes Hochhaus direkt am Mainufer, das als neues Main-Tor fungiert. Mit 64 Metern Höhe bietet das Gebäude spektakuläre Ausblicke auf den Main. Die Büroflächen im 16-geschossigen Turm und im Sockelgebäude sind über eine repräsentative Eingangshalle zugänglich. Die hochwertige Natursteinfassade verleiht dem Gebäude eine elegante Note und gewährleistet energetisch vorbildliche Dämmwerte. Ein besonderes Augenmerk wurde bei der Fassadenplanung auf den erhöhten Komfort der Nutzer gelegt, der durch die Anordnung von Flügeln in beiden Ebenen der Doppelfassade erreicht wurde.

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Status

2014 - 2015

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

21 000 m²

Fassadenfläche

11 000 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

DIC MainTor Panorama GmbH, Frankfurt

Architektur

Entwurf: Mäckler Architekten GmbH, Frankfurt Planung: dw Plan GmBh, Darmstadt

Konstruktion

Zweigeschossige LM-Kastenelemente PR Fassade aus Stahl als Sonderkonstruktion Sonnenschutzanlagen Natursteinbekleidung

Besonderheiten

Multifunktionshalle Platz der deutschen Einheit

Wiesbaden

2013 - 2014

Die Multifunktionshalle in Wiesbaden besteht aus einer Sporthalle und einem Bürohaus, die durch einen gemeinsamen Sockel verbunden sind. Unser Ingenieurbüro unterstützte die Architekten bei der Planung und Umsetzung der Fassaden.

Die Sporthalle im ersten Obergeschoss ist über eine überdachte Stadtloggia mit dem Platz der Deutschen Einheit verbunden. Ihre Glasfassaden bestehen aus dreifach isolierverglasten Scheiben mit lichtstreuenden Einlagen, die Blendeffekte vermeiden und Wärmedämmung bieten. Die Transparenz ermöglicht eine Sicht auf das Sportgeschehen von außen, verstärkt durch die innere Beleuchtung bei Dunkelheit.

Das Bürohaus an der Schwalbacher Straße verfügt über eine Natursteinfassade mit präzise angeordneten Fenstern, die im Kontrast zu den großflächigen Öffnungen der Sporthalle stehen und dem Gebäude eine eigene Identität verleihen.

Der zweigeschossige Sockel beherbergt Einzelhandels- und Gastronomieflächen, die sich zum Platz der Deutschen Einheit und zur Schwalbacher Straße öffnen, und verbindet die beiden Gebäudeteile funktional und ästhetisch mit dem städtischen Umfeld.

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Status

2013 - 2014

Bauart

Neubau

Nutzung

Verwaltungsbau und Sporthalle

BGF

20 500 m²

Fassadenfläche

8 500 m²

Bildmaterial

-

Auftraggeber

Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KG, Sengenthal

Architektur

Georg Scheel Wetzel Architekten, Berlin

Konstruktion

Begehbare Stahlglas-Doppelfassaden als Sonderkonstruktion Kastenfenster Stahl Pfosten- Riegelkonstruktionen​ Natursteinfassaden Leichtmetallbekleidungen Sonnenschutzanlagen Ganzglasgeländer

Besonderheiten

Berufsgenossenschaft RCI

Mainz

2012 - 2012

Die BG RCI ist ein gesetzlicher Unfallversicherungsträger, mit einer ihrer Hauptverwaltungen in Mainz. Während des laufenden Betriebs wurde von unserem Ingenieurbüro eine energetische Fassadensanierung umgesetzt, die ein präzises Konzept und die entsprechende Bauweise erforderte. Durch die Installation eines Sonnenschutzes im Zwischenraum der Fensterscheiben wurde eine ganzjährige Nutzung unabhängig von der Witterung ermöglicht, und somit war ein innerer Blendschutz nicht mehr notwendig.

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Status

2012 - 2012

Bauart

Sanierung

Nutzung

Büro

BGF

-

Fassadenfläche

8 000 m²

Bildmaterial

CBF

Auftraggeber

BG RCI, Heidelberg und BG RCI, Mainz

Architektur

Freier Architekt Klaus W. Thomas,Rheinböllen

Konstruktion

Fensterbänder mit Sonnenschutz im Scheibenzwischenraum Glaskaltfassaden als Baukörperbekleidung Sonnen- und Blendschutzanlagen Natursteinfassadenbekleidungen

Besonderheiten

Bischofshaus

Limburg

2011 - 2012

Das Bischofshaus am Domplatz in Limburg an der Lahn ist seit 2013 die Residenz des Limburger Bischofs. Die Sanierung und Restaurierung zweier denkmalgeschützter Altbauten, der Alten Vikarie und dem Küsterhaus, sowie die Erstellung eines zentralen Neubaus schufen ein Gesamtensemble. Ein zentraler Hof über einer archäologischen Ausgrabung gliedert das Gebäude im Inneren. Unser Ingenieurbüro unterstützte die Architekten bei der Planung und Betreuung der Gebäudehülle dieses Projekts.

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Status

2011 - 2012

Bauart

Erweiterungsneubau und Teilsanierung

Nutzung

Sakralbau

BGF

-

Fassadenfläche

-

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

blfp Generalplanungs GmbH, Friedberg

Architektur

blfp Planungs GmbH, Friedberg

Konstruktion

Lochfenster und PR Fassade aus brüniertem Messing Brandschutzfenster F90 Stahl-Pfosten-Riegelkonstruktionen mit brünierten Messingschalen Stahlglas-Dachkonstruktionen Hinterlüftete Natursteinbekleidung

Besonderheiten

Bürogebäude Occidens

Frankfurt am Main

2010 - 2011

Das Bürohaus Occidens befindet sich an der Bockenheimer Landstraße in Frankfurt am Main. Fertiggestellt Ende 2011 im Frankfurter Westend, präsentiert sich Occidens als zeitlos klassisches Bauwerk. Der repräsentative Haupteingang, markiert durch einen Mittelrisalit, führt in eine raumhohe, verglaste Empfangshalle, die einen einladenden Blick auf den begrünten Hof gewährt.

Das 7-stöckige Hauptgebäude, ergänzt durch ein Staffelgeschoss, sowie der 5-stöckige Eckbaukörper und ein Mansardengeschoss bieten insgesamt eine Fläche von 9.400 Quadratmetern. Das Staffelgeschoss beherbergt großzügige Konferenzräume und gewährt durch seine großflächige Verglasung und die umlaufende Dachterrasse einen beeindruckenden Panoramablick auf das Westend und die Frankfurter Skyline.

Das Occidens, ein Entwurf von Mäckler Architekten, wurde von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) mit Silber zertifiziert. Das Gebäude ist nicht nur architektonisch ansprechend, sondern auch ein nachhaltiges und repräsentatives Highlight im Frankfurter Stadtbild. Unser Ingenieurbüro hat die Architekten bei der Planung und Betreuung der Fassade unterstützt.

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Status

2010 - 2011

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

15 600 m²

Fassadenfläche

4 500 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

Groß&Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt

Architektur

Mäckler Architekten GmbH, Frankfurt

Konstruktion

Stahl PR Fassaden als Sonderkonstruktion Sonnen- und Blendschutzanlagen Natursteinfassadenbekleidung Karusseldrehtür

Besonderheiten

DGNB Audit Neubau Zertifikat in Silber

Westend Windows

Frankfurt am Main

2008 - 2009

Das Westend Windows in Frankfurt, an der Bockenheimer Landstraße gelegen, ist ein beeindruckendes siebengeschossiges Bürogebäude im Herzen der Stadt. Ein markantes Merkmal des Gebäudes sind die Balkonbänder, die entlang der Fassade verlaufen. Von der Perspektive des Opernplatzes aus betrachtet, bildet das Gebäude den visuellen Abschluss der Bockenheimer Landstraße. Die Fassadengestaltung des Gebäudes folgt dem Achsraster von 1.35 m und zeichnet sich durch eine Lochfassade mit hochrechteckigen Fenstern aus. Die Biegung der Fassade orientiert sich an der Ecke Bockenheimer Landstraße/Niedenau und ermöglicht tiefe Einblicke durch große Glasflächen. Die Fassade ist mit hellem Naturstein verkleidet und auf der Hofseite wirkt das Gebäude durch die weiß gestaltete Lochfassade.

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Status

2008 - 2009

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

9 000 m²

Fassadenfläche

5 500 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

Jo Franzke Generalplaner GmbH, Frankfurt FGI Frankfurter Gewerbeimmobilien GmbH, Frankfurt

Architektur

Jo Franzke Generalplaner GmbH, Frankfurt

Konstruktion

Aluminium P/R Fassade Lochfenster Natursteinfassade Gebogene LM- und Glasfassade Wartungsbalkone Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten

Bürogebäude Frankfurt Central 'Am Hauptbahnhof 18'

Frankfurt am Main

2008 - 2010

Das Bürogebäude Frankfurt Central präsentiert sich als modernes neungeschossiges Bauwerk entlang der Straße Am Hauptbahnhof. Durch eine vollständige Entkernung und Neugestaltung zwischen 2008 und 2010 wurde seine Fassade zu einem zeitlosen Blickfang am Frankfurter Bahnhofsvorplatz. Unser Ingenieurbüro war maßgeblich an der Planung und Umsetzung der Fassade dieses Projekts beteiligt.

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Status

2008 - 2010

Bauart

Sanierung

Nutzung

Büro

BGF

10 300 m²

Fassadenfläche

3 500 m²

Bildmaterial

Abrdn Investments Deutschland AG

Auftraggeber

Dreßler Bau GmbH, Darmstadt

Architektur

Mäckler Architekten GmbH, Frankfurt

Konstruktion

Gebogene, zweischalige Stahlglasfenster Kastenfenster Gaubenfenster Natursteinfassadenbekleidung

Besonderheiten

LEED Gold Core and Shell 2009

Haus am zentralen Platz

Frankfurt am Main

2005 - 2007

Das Gebäude am zentralen Platz des Westhafengeländes, direkt am Main gelegen, zeichnet sich durch seine Architektur aus. Inspiriert von einem Strandkorb, haben die Architekten Materialien aus dem Schiffsbau wie Metall und Holz verwendet. Die Nordseite präsentiert eine geschwungene Metallfassade, während die Südseite großzügige Verglasungen bietet und den Blick auf den Main rahmt.

Die auffällige geschwungene Alu-Paneel-Fassade und der hohe Glasanteil zur Mainseite verleihen dem Gebäude Transparenz und ein maritimes Ambiente. Es bildet den Mittelpunkt des neuen Quartiers am Main, mit einem hochwertigen Platz und einer einladenden öffentlichen Marina. Eine Fußgängerbrücke, der Flusskrebssteg, verbindet es mit der gegenüberliegenden Mole, die für Wohnbebauung steht. Zusätzlich bereichert ein Café die lebendige Atmosphäre dieses Standorts.

Unser Ingenieurbüro hat die Architekten bei der Planung und Betreuung der Fassade unterstützt.

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Status

2005 - 2007

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

5 500 m²

Fassadenfläche

3 500 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

Bilfinger Berger AG, Frankfurt

Architektur

KSP Engel GmbH, Frankfurt

Konstruktion

P/R Konstruktionen als Warmfassade LM Blechfassaden Blendschutzanlagen Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten

DG Nexolution

Wiesbaden

2006 - 2006

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Status

2006 - 2006

Bauart

Sanierung

Nutzung

Verwaltungsbau

BGF

-

Fassadenfläche

4 800 m²

Bildmaterial

CBF

Auftraggeber

Deutscher Genossenschafts-Verlag eG, Wiesbaden

Architektur

ppp Architekten bda, Wiesbaden

Konstruktion

Elementierte Doppelfassade PR Fassade mit Stahlbalkonen Lochfenster mit Glasschild​​ Kastenfenster​ Sonnenschutzanlagen Blechfassadenbekleidungen​

Besonderheiten

ESMT - das ehemalige Staatsratsgebäude der DDR

Berlin

2004 - 2006

Im Rahmen der Grundinstandsetzung zur privaten Hochschule ESMT wurde das ehemalige Staatsratsgebäude am Schlossplatz in Berlin behutsam nach Vorgaben des Landesdenkmalamt Berlin teilrestauriert und modernisiert.

Um die ursprüngliche Außenerscheinung des Gebäudes von 1964 zu erhalten, wurde die Profilgeometrie und -farbigkeit der Fassadenelemente mit den Architekten HG Merz und dem Landesdenkmalamt Berlin abgestimmt. Unter Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen an Schallschutz, Wärmedämmung und Brandschutz, sind Sonderkonstruktionen, individuelle Fenster- und Glaslösungen entwickelt worden. Highlight sind die aufwendigen Kastenfenster.

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Status

2004 - 2006

Bauart

Sanierung

Nutzung

Bildungsbau

BGF

-

Fassadenfläche

4 050 m²

Bildmaterial

Imy Bonik, Frankfurt

Auftraggeber

Hochtief Construction AG, Frankfurt

Architektur

HG Merz, Berlin

Konstruktion

Sonderkonstruktion nach den Vorgaben des Denkmalschutzes Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten

Sparkassenkarree

Hagen

2004 - 2006

Im Rahmen des Projekts "Neue City Hagen" wurde das neue Sparkassen-Karree entwickelt. Es beinhaltet nicht nur Finanzdienstleistungen, sondern auch Geschäfte und Gastronomie. Die Fassade ist transparent gestaltet und zeigt eine auffällige Ellipse als Eingangsbereich, die den Besucher zur repräsentativen Kundenhalle führt. Das Architekturbüro Prof. Bremmer-Lorenz-Frielinghaus entwarf den fünfgeschossigen innerstädtischen Block, bestehend aus einem Atriumhaus und zwei L-förmigen Baukörpern.

Die Fassade ist durchlässig und schafft eine Verbindung zwischen Kundenhalle und Körnerplatz. Die glasüberdachte Kundenhalle ist über die Ellipse am Körnerplatz/Badstraße zugänglich. Die gläserne Ellipse ist nicht nur optisch auffällig, sondern auch technisch bemerkenswert. Sie besteht aus gebogenen Festfeldern unterschiedlicher Breite und erfüllt verschiedene Anforderungen wie Schallschutz und Brandschutz.

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Status

2004 - 2006

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

27 000 m²

Fassadenfläche

15 400 m²

Bildmaterial

-

Auftraggeber

Arge Neubau Sparkasse Hagen bestehend aus Fa. Lupp, Nidda + Fa. Epple,Stuttgart + Fa. ABB, Herne

Architektur

Architektengruppe BLFP+ ACW, Friedberg

Konstruktion

Lochfenster mit und ohne Prallscheibe PR Konstruktionen gebogene SG-Fassaden Stahl-Glas Dächer Blechfassaden Natursteinfassade

Besonderheiten

Europa Arkaden

Darmstadt

2004 - 2005

Die Europa Arkaden in Darmstadt bieten moderne Büromietflächen und zeichnen sich durch ihre erstklassige Lage im Europaviertel am Hauptbahnhof aus. Unser Ingenieurbüro unterstützte die Architekten bei der Planung und Umsetzung der Fassade, die durch effiziente Sonnenschutzmaßnahmen und eine durchdachte Materialwahl besticht. Die Fassadengestaltung verbindet Funktionalität und Ästhetik, um den hohen Ansprüchen an moderne Bürogebäude gerecht zu werden. Besonders hervorzuheben sind die effizienten Sonnenschutzmaßnahmen und die durchdachte Materialauswahl, die zur Energieeffizienz und zum Komfort der Nutzer beitragen.

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Status

2004 - 2005

Bauart

Neubau

Nutzung

Verwaltung

BGF

-

Fassadenfläche

4 500 m²

Bildmaterial

Faruk Pinjo, Wien

Auftraggeber

Strabag Real Estate GmbH, Frankfurt

Architektur

Planquadrat Elfers Geskes Krämer PartG mbB, Darmstadt Arcadis Germany GmbH, Darmstadt

Konstruktion

Lochfenster Fensterbänder PR-Konstruktionen Blechfassaden Natursteinfassaden Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten

B.Braun L.I.F.E.

Melsungen

2002 - 2004

Die geplante Neubauanlage namens "Leading Infusion Factory Europe" (L.I.F.E.) wurde 2004 fertiggestellt. Das Werk besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die um die große Produktionshalle angeordnet sind und sich dem Gelände anpassen. Unser Ingenieurbüro hat die Architekten bei der Planung und Realisierung der Fassade betreut.

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Status

2002 - 2004

Bauart

Neubau

Nutzung

Industrie

BGF

54 800 m²

Fassadenfläche

6 200 m²

Bildmaterial

RSE+ Architekten Ingenieure GmbH, Kassel

Auftraggeber

IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf

Architektur

RSE+ Architekten Ingenieure GmbH, Kassel

Konstruktion

Leichtmetall- und Holzfenster PR-Konstruktionen Stahl-Glas Fassaden Dachkonstruktionen Edelstahlfassaden

Besonderheiten

Messe Frankfurt - Galleria

Frankfurt am Main

2003 - 2003

Die Galleria ist das westliche Eingangsgebäude der Messe Frankfurt und zeichnet sich durch ein bemerkenswertes gläsernes Tonnendach aus, das sich in einer Höhe von 30 Metern erstreckt. Die Gebäude auf dem Messegelände wurden bis zum Jahr 1983 gemäß den Plänen des renommierten Architekten Oswald Matthias Ungers errichtet.

Das konstruktiv und gestalterisch anspruchsvolle Tonnendach wurde nach Bestandsaufnahme und dem der Zeit entsprechend aufgestelltem Sanierungskonzept saniert. 

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Status

2003 - 2003

Bauart

Sanierung

Nutzung

Messebau

BGF

-

Fassadenfläche

6 000 m²

Bildmaterial

CBF

Auftraggeber

Messe Frankfurt Venue GmbH, Frankfurt

Architektur

Oswald Matthias Ungers

Konstruktion

Glasdachsanierung der Tonnenkonstruktion Erhalt des Primärtragwerkes Umbau Isolierverglasung Giebelfassade Zusätzliche Anlage zur Reinigung und Wartung

Besonderheiten

Bankhaus Metzler

Frankfurt am Main

1999 - 2003

Das Bankhaus Metzler, eine traditionsreiche Institution als zweitälteste Bank Deutschlands, fand im Jahr 2003 im Herzen des Frankfurter Bankenviertels, auf dem Gelände des ehemaligen Theater-Parkhauses Wilhelm-Leuschner-Straße, einen neuen Standort. Das Gebäude, einer von zwei Standorten am Hauptsitz in Frankfurt am Main, erstreckt sich über sieben Voll- und ein Staffelgeschoss und präsentiert eine klar strukturierte Fassade aus hochwertigem Naturstein und Glas. Ein eindrucksvolles Entrée, akzentuiert durch einen Rahmen aus Naturstein, führt zu einem großzügigen zweistöckigen Foyer. Besonders bemerkenswert ist die Integration von sprengstoffhemmenden Konstruktionen zum Schutz des Gebäudes. Unsere Ingenieure waren maßgeblich an der Planung und Umsetzung dieser herausragenden Fassade beteiligt.

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Status

1999 - 2003

Bauart

Neubau

Nutzung

Verwaltung

BGF

17 000 m²

Fassadenfläche

8 000 m²

Bildmaterial

Chris Kister, Frankfurt

Auftraggeber

Bilfinger Berger AG, Frankfurt

Architektur

Entwurf: msm meyer schmitz-morkramer, Frankfurt Planung: Seifert Planung GmbH, Darmstadt

Konstruktion

Sprengstoffhemmende Konstruktion Lochfenster mit Prallscheibe PR Konstruktionen Sonnen- und Blendschutzanlagen Natursteinfassade Blechfassadenbekleidungen

Besonderheiten

DFB Verwaltung

Frankfurt am Main

2002 - 2003

Das DFB-Verwaltungsgebäude in Frankfurt am Main, entworfen von den HGP Architekten, ist in unmittelbarer Nähe des Stadions angesiedelt. Unser Ingenieurbüro unterstützte die Architekten bei der Planung und Realisierung der Fassade dieses Gebäudes. Durch unsere Zusammenarbeit wurde sichergestellt, dass das Gebäude nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch funktional und nachhaltig ist.

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Status

2002 - 2003

Bauart

Neubau

Nutzung

Verwaltung

BGF

18 000 m²

Fassadenfläche

4 500 m²

Bildmaterial

-

Auftraggeber

HGP Architekten Leben Kilian PartG mbB, Frankfurt

Architektur

HGP Architekten Leben Kilian PartG mbB, Frankfurt

Konstruktion

Stahl-Glas Fassaden Punktgehaltene und gebogene Fassaden Sonnenschutzanlagen Blechfassaden PR-Konstruktionen Lochfenster Fluchtbalkone

Besonderheiten

Verwaltungsgebäude Ticona

Kelsterbach

2002 - 2002

Das Verwaltungsgebäude von Ticona in Kelsterbach ist ein solides Bauwerk und befindet sich in der Nähe des Ticona-Werks. Unser Ingenieurbüro war an der Planung und Umsetzung der Fassade maßgeblich beteiligt, um sicherzustellen, dass das Gebäude sowohl ästhetisch ansprechend als auch funktional ist.

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Status

2002 - 2002

Bauart

Neubau

Nutzung

Verwaltung

BGF

17 000 m²

Fassadenfläche

5 400 m²

Bildmaterial

-

Auftraggeber

Strabag AG, Frankfurt

Architektur

HGP Architekten Leben Kilian PartG mbB, Frankfurt

Konstruktion

Punktgehaltene Fassade Sonnenschutzanlagen Umlaufende Fluchtbalkone Blechfassaden PR-Konstruktionen

Besonderheiten

PEC Port Event Center

Düsseldorf

2001 - 2002

Das Port Event Center (PEC) in Düsseldorf besticht durch seine auffällige Fassade, die mit blaugrauen "vorbewitterten" Steckfalzpaneelen verkleidet ist. Entworfen von den Architekten Wansleben aus Köln, fügt sich das Gebäude harmonisch in den Medienhafen ein. Die maßgeschneiderte Gebäudehülle aus schlanken, metallischen Fassadenelementen bietet nicht nur Schutz vor den Elementen, sondern verleiht dem PEC auch eine moderne Ästhetik. Insgesamt trägt die individuell gestaltete Fassade maßgeblich zum Erscheinungsbild des PEC bei, das es zu einem markanten Bauwerk im Medienhafen macht.

Unser Ingenieurbüro begleitete die Architekten bei der Planung und Umsetzung der Fassade des Port Event Centers. Die präzise Umsetzung der komplexen Gestaltungselemente, einschließlich der schräg verlaufenden Außenecken, wurde durch eine präzise Vorplanung aller Detailpunkte sichergestellt. Dies ermöglichte eine effiziente und ästhetisch ansprechende Realisierung der Fassade.

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Status

2001 - 2002

Bauart

Neubau

Nutzung

Veranstaltungbau

BGF

7 300 m²

Fassadenfläche

19 100 m²

Bildmaterial

-

Auftraggeber

Philipp Holzmann AG, Düsseldorf

Architektur

Prof.Ir. Jo Coenen Beheer B.V., Amsterdam Wansleben-Architekten, Köln

Konstruktion

Ganzglasanlagen Sonnenschutzanlagen Natursteinfassade Blechfassade PR-Konstruktionen Lochfenster Fassadenbefahranlage

Besonderheiten

Europahaus

Darmstadt

2001 - 2002

Das Europahaus in Darmstadt ist ein sechsgeschossiger Baukörper, der durch einen Innenhof und ein überdachtes Atrium strukturiert ist, wodurch alle Büros mit Tageslicht durchflutet und natürlich belüftet werden. Besonders hervorgehoben wird der nordöstliche Zugang durch eine zweischalige Fassade. Jedes Stockwerk ist in sechs eigenständige Einheiten unterteilt, die unabhängig voneinander erschlossen sind.

Das Gebäude erfüllt moderne ökologische Standards und entspricht den zeitgemäßen Anforderungen der Energiesparverordnung.

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Status

2001 - 2002

Bauart

Neubau

Nutzung

Verwaltung

BGF

18 000 m²

Fassadenfläche

6 260 m²

Bildmaterial

-

Auftraggeber

Strabag AG, Frankfurt

Architektur

Stadtbauplan GmbH, Darmstadt

Konstruktion

Fensterbänder Sonnenschutzanlagen Membranfoliendach Blechfassaden PR-Konstruktionen Lochfenster

Besonderheiten

Main Plaza

Frankfurt am Main

1998 - 2002

Das Main Plaza, ein Hotel-Hochhaus in Frankfurt am Main, wurde vom renommierten Architekten Hans Kollhoff entworfen. Der 88 Meter hohe Turm besticht durch seine charakteristische Fassade – eine vorgesetzte Backsteinstruktur mit goldenen Spitzen, die an die ikonischen Hochhäuser des New Yorks der 1920er Jahre erinnert.

Das Main Plaza nutzt sämtliche Geschosse des Turms mit 118 Hotelzimmern, Suiten und 17 Serviced Apartments. Zusätzlich bietet es öffentliche Einrichtungen wie ein Restaurant und eine Bar im Erdgeschoss, die für die breite Öffentlichkeit zugänglich sind.

Die Fassade des Main Plaza zeichnet sich durch die vorgehängte Klinkerstruktur aus, die von Lisenen und Pfeilern vertikal gegliedert wird. Die Klinkerfassade wird zur Krone hin filigraner und unterstreicht die Vertikalität des Gebäudes. Fensterbänke und Brüstungsabdeckungen sind aus graugrünem Sandstein gefertigt. Unser Ingenieurbüro CBF unterstützte die Architekten bei der Fassadenberatung, Planung und bis zur Abnahme.

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Status

1998 - 2002

Bauart

Neubau

Nutzung

Hotel und Wohnen

BGF

17 500 m²

Fassadenfläche

4 100 m²

Bildmaterial

-

Auftraggeber

PhillipHolzmann AG, Frankfurt

Architektur

Hans Kollhoff Architekten, Berlin

Konstruktion

Fensterelemente mit integrierter Lüftung Sonnenschutzanlagen SG-Fassaden

Besonderheiten

Lycée Français Victor Hugo

Frankfurt am Main

2000 - 2001

Die Schule wurde nach dem Entwurf der Architekten Claude Costantini und Michel Regembal von CR architecture, Paris, errichtet, die den internationalen Schulbauwettbewerb des französischen Außenministeriums erfolgreich gewonnen hatten. Unser Ingenieurbüro unterstützte die Architekten bei der Planung und Umsetzung der Fassade.

Der Komplex, der sich im Rödelheimer Stadtteil befindet und an die Liebig-Schule angrenzt, besteht aus einem Quer- und einem Längsriegel. Im Querriegel befinden sich die Verwaltungs- und Unterrichtsräume des Gymnasiums, während der Längsriegel die Grund- und Vorschule beherbergt, jeweils mit separaten Eingangsbereichen. Eine Brücke verbindet die beiden Baukörper. Sowohl die Vor- und Grundschule als auch das Gymnasium verfügen über eigene große Terrassen und überdachte Pausenräume.

Die formale Gestaltung des Schulbaus wird wesentlich durch die Verwendung von Materialien wie Stahl und Glas bestimmt, ergänzt durch Holzpaneele und voroxidiertes Kupferblech

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Status

2000 - 2001

Bauart

Neubau

Nutzung

Bildungsbau

BGF

8 390 m²

Fassadenfläche

4 200 m²

Bildmaterial

-

Auftraggeber

Phillip Holzmann AG, Frankfurt

Architektur

CR architecture, Paris

Konstruktion

Fensterelemente PR Fassade Blechfassade Ganzglasanlage Fassadenplatten aus Kupferblech Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten

Hochhaus Skylight

Frankfurt am Main

1999 - 2001

Das Skylight in Frankfurt am Main ist ein moderner Büro-, Geschäfts- und Wohnkomplex, der zwischen Bleichstraße, Brönnerstraße, Stephanstraße und Katzenpforte liegt. Es umfasst ein Hauptgebäude sowie ein 66 Meter hohes Wohnhochhaus im Nordwesten der Anlage. Das Skylight-Hochhaus mit seinen 21 Wohngeschossen ist das erste moderne Wohnhochhaus in Frankfurt seit Jahrzehnten. Das Konzept der "Stadt in der Stadt" prägt die Gestaltung, mit Büroflächen im flachen Gebäudeteil und ergänzenden Ladenflächen. Moderne Designelemente wie die Platzgestaltung an der Katzenpforte und die Fassadenverkleidung aus mattem Metall verleihen dem Komplex eine zeitgemäße Ästhetik. Unsere Unterstützung bei der Planung und Umsetzung der Fassade trug dazu bei, die architektonischen Ansprüche dieses Projekts zu realisieren.

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Status

1999 - 2001

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro, Wohnen und Gewerbe

BGF

-

Fassadenfläche

33 800 m²

Bildmaterial

Thomas Robbin, Herten

Auftraggeber

Philipp Holzmann AG, Frankfurt

Architektur

Richard Rodgers Partnership, London ABB Architekten, Frankfurt am Main

Konstruktion

Elementfassade Stahl und Leichtmetall PR-Fassade Natursteinfassade Punktgehaltene Fassade Gesägte Blechfassade Brandschutzkonstruktionen Sonnenschutzanlagen Fassadenbefahranlage

Besonderheiten

Messeerweiterung

Essen

1999 - 2001

Die neue Messehalle schließt sich nahtlos an die bestehenden Gebäude an. Eine markante Galerie verbindet die alten und neuen Hallen und dient als Orientierungspunkt für Besucher. Das Dach der Galerie ist mit über 700 dachintegrierten Photovoltaikmodulen ausgestattet, die eine Bruttofläche von 2.180 m² abdecken und jährlich 150.000 Kilowattstunden erzeugen. Unsere Ingenieure haben maßgeblich zur Gestaltung und Umsetzung dieser beeindruckenden Strukturen beigetragen.

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Status

1999 - 2001

Bauart

Neubau

Nutzung

Gewerbe

BGF

105 000 m²

Fassadenfläche

3 800 m²

Bildmaterial

-

Auftraggeber

Philipp Holzmann AG, Düsseldorf

Architektur

Mario Bellini Associati, Mailand HHS Planer + Architekten AG, Kassel

Konstruktion

Dachverglasung mit Photovoltaik PR Fassade

Besonderheiten

Aesculap Benchmark Factory

Tuttlingen

1999 - 2001

Die Aesculap Benchmark Factory in Tuttlingen ist ein Projekt der Aesculap AG des B. Braun Konzerns. Der Gebäudekomplex besteht aus zwei übereinander gestapelten Produktionsflächen und einem angrenzenden fünfgeschossigen Büro- und Sozialgebäude.

Unsere Ingenieurbüro hatte das Privileg, die Architekten bei der Planung und Realisierung der Fassade zu unterstützen. Diese ist mit hochwertigen Materialien wie Pfosten-Riegel, Metallprofilblechen und Glas gestaltet, die Dauerhaftigkeit und Hygiene symbolisieren – wichtige Aspekte in der Medizintechnik. Die Metall- und Glaselemente der Fassade spiegeln die speziellen Produkteigenschaften und die Unternehmenskultur der Aesculap AG wider.

Ein besonderes Merkmal der Fassade sind die lichtstreuenden Glaseinlagen, die Blendung und Wärmeeintrag minimieren und gleichzeitig hervorragende Wärmedämmung bieten. Die Dreischeiben-Isolierverglasung sorgt zusätzlich für Energieeffizienz. Diese Gestaltungselemente gewährleisten nicht nur eine ansprechende Ästhetik, sondern tragen auch zur Funktionalität und Nachhaltigkeit des Gebäudes bei.

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Status

1999 - 2001

Bauart

Neubau

Nutzung

Industrie

BGF

13 000 m²

Fassadenfläche

2 500 m²

Bildmaterial

RSE+ Architekten Ingenieure GmbH, Kassel B. Braun Melsungen AG, Melsungen

Auftraggeber

Aesculap AG, Tuttlingen IKB AG, Düsseldorf

Architektur

RSE+ Architekten Ingenieure GmbH, Kassel

Konstruktion

Lochfenster PR Fassade Brandschutzkonstruktionen Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten

DGNB Gold 2015

Dienstleistungszentrum der Commerzbank

Frankfurt am Main

1998 - 2001

Das Dienstleistungszentrum der Commerzbank wurde entwickelt, um die zentralen Dienste der Commerzbank AG an einem einzigen Standort zu zentralisieren. Strategisch an der Mainzer Landstraße 153 gelegen, ist dieses Zentrum ein wichtiger Knotenpunkt für die Bank und ihre Mitarbeiter.

Das Händlerhaus, eine markante 8-geschossige Blockrandbebauung, bietet eine Vielfalt an Räumlichkeiten, darunter Großflächengeschosse für Händler, Schulungseinrichtungen und ein Kasino. Das Rechenzentrum, ein ebenso beeindruckender 6-geschossiger Bau, ist in einem Zweibund-Bürotyp angelegt, der um drei üppig begrünte Innenhöfe gruppiert ist. Eine einladende, offene Eingangspassage beherbergt eine Bankfiliale und ein Restaurant, die den Besuchern einen herzlichen Empfang bieten. Unser Ingenieurbüro hat die Architekten bei der Planung und Betreuung der Gebäudehülle unterstützt, um die gestalterischen Ansprüche der Fassade umzusetzen.

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Status

1998 - 2001

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro mit Rechenzentrum

BGF

94 000 m²

Fassadenfläche

43 500 m²

Bildmaterial

Commerz Real AG

Auftraggeber

ARGE Hochtief AG + Dywidag AG, Frankfurt

Architektur

B&V Architekten GmbH, Frankfurt

Konstruktion

Fensterelemente Stahl- und Leichtmetall PR-Konstruktionen Natursteinfassade SG-Fassade Beheizte Fassade Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten

B.Braun Verwaltungssitz

Melsungen

1997 - 2001

Der Verwaltungssitz von B.Braun in Melsungen besticht durch markante Akzente, die aus einer Vielfalt geometrischer Grundformen entstehen. Auf einem rechteckigen Fundament mit abgeschrägten Fassaden ruht ein zweistöckiges Foyer mit einem auffälligen dreieckigen Grundriss, das geschickt als Bindeglied für das darüber liegende dreigeschossige Hauptgebäude fungiert. Unser Ingenieurbüro unterstützte bei der Planung und Umsetzung der Fassade, eng zusammenarbeitend mit den Architekten, um dieses visionäre Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.

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Status

1997 - 2001

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

5 303 m²

Fassadenfläche

4 200 m²

Bildmaterial

Alexandre Delmar

Auftraggeber

Dyckerhoff & Widmen AG, Frankfurt am Main

Architektur

James Stirling, London Michael Wilford & Partners, London

Konstruktion

Leichtmetall- und Holzfenster PR-Konstruktionen Brandschutzkonstruktionen Edelstahlfassaden

Besonderheiten

RIBA Award „European Category“, 2002

Einkaufszentrum CAP

Kiel

2000 - 2000

Das CAP Kiel, errichtet in den Jahren 1994/1995, ist ein vielseitiges Erlebniszentrum in zentraler Lage. Es beherbergt mehrere Restaurants, ein Großkino, ein Fitnessstudio, ein Automatencasino und eine Bowlingbahn. Über das obere Geschoss bietet das CAP Kiel einen beeindruckenden Ausblick auf den Hafenabschluss, den Germaniahafen und das Hochhauscenter. Neben dem CAP Kiel befinden sich im Gebäudekomplex ein InterCityHotel und ein Parkhaus. Im Jahr 2000 unterstützte unser Ingenieurbüro die Architekten bei der Sanierung der Einkaufspassage.

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Status

2000 - 2000

Bauart

Sanierung

Nutzung

Veranstaltung und Gewerbe

BGF

-

Fassadenfläche

1 200 m²

Bildmaterial

Werner Otto, Oberhausen

Auftraggeber

Copra Verwaltung GmbH, Kiel

Architektur

DHBT Architekten GmbH, Kiel

Konstruktion

Lochfenster PR Fassade Blechfassade Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten

Kinocenter und Kunstverein

Marburg

2000 - 2000

Das Kinocenter und der Marburger Kunstverein befinden sich in einem Gebäudekomplex, der auch Geschäfts- und Büronutzungen beherbergt. Das Gebäude wurde auf dem Gelände des früheren Luisabades und des Schlachthofes im Jahr 2000 errichtet. Unser Ingenieurbüro unterstützte damals den Architekten bei der Planung und Umsetzung der Fassade.

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Status

2000 - 2000

Bauart

Neubau

Nutzung

Kino, Büro und Gewerbe

BGF

-

Fassadenfläche

5 400 m²

Bildmaterial

imageBROKER.com GmbH & Co. KG

Auftraggeber

Philipp Holzmann AG, Frankfurt

Architektur

Dipl.-Ing. Architekt Mathias Ehrig mbH, Marburg

Konstruktion

Leichtmetall- und Holzfenster PR Fassade Natursteinfassade Blechfassade Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten

Dorint Hotel

Wiesbaden

1998 - 1999

Das ehemalige 3-Sterne-Hotel in Wiesbaden wurde 1959 erbaut und entsprach nicht mehr aktuellen Standards. Der Umbau und die Erweiterung um 150 Zimmer und Suiten erfolgten durch eine Aufstockung um eine Etage, eine seitliche Erweiterung und die Überbauung der alten Balkone. Ein Anbau mit zwei zusätzlichen Konferenzetagen wurde hinzugefügt. Der Umbau wurde während des laufenden Betriebs durchgeführt und umfasste unteranderem hinterlüftete Natursteinfassaden, Pfosten-Riegel-Fassaden mit Blechverkleidung und Flachdach.

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Status

1998 - 1999

Bauart

Sanierung und Erweiterung

Nutzung

Hotel

BGF

28 250 m²

Fassadenfläche

5 800 m²

Bildmaterial

Kern.Fotografie, Köln

Auftraggeber

Pannhausen + Lindener Architekten GmbH, Köln ‍

Architektur

Pannhausen + Lindener Architekten GmbH, Köln

Konstruktion

Fensterelemente PR Fassade Keramikfassaden Natursteinfassaden Gesägte Blechfassaden Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten

GZS Hauptverwaltung

Bad Vilbel

1997 - 1998

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Status

1997 - 1998

Bauart

Neubau

Nutzung

Büro

BGF

-

Fassadenfläche

32 000 m²

Bildmaterial

DEMIRE Deutsche Mittelstand Real Estate AG

Auftraggeber

Dyckerhoff & Widmann AG, Frankfurt

Architektur

Seifert Planung, Darmstadt

Konstruktion

Stahl- und Leichtmetall PR Fassade Blechfassade Stahl-Glas-Atrium Einbruchemmende Konstruktionen Sonnenschutzanlagen

Besonderheiten